Etappe 6:
Weitere Informationen:
Vorausschauend Handeln für die Zukunft -
Erneuerbare Energien (EE), Klimaschutz, Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Achtsamkeit, Sicherheit, demokratische Politikgestaltung
Seit 2013 nach Eintritt in den Ruhestand ehrenamtliches und privates Engagement, Berlin
Seit Eintritt in den (Un)-Ruhestand erfolgen die Aktivitäten in einem ruhigeren Fahrwasser. In der aktiven Berufszeit betrug mein Arbeitspensum über viele Jahre 50 bis 60 Wochenstunden; davon wurden ca. 40 Wochenstunden vergütet, während ich die Zeit darüber quasi als Spende für die Allgemeinheit verstand (wobei das Finanzamt dafür keine Spendenbescheinigung ausstellt). Aus gesundheitlichen Gründen war ich Ende 2012 in den Ruhestand eingetreten, hatte aber vor, mich weiter für meine Herzensangelegenheiten zu engagieren.
Schwerpunkte:
(vorläufig; Der Text wird noch erweitert und aktualisiert)
Vortragender, Sachkundiger, Teilnehmender an Veranstaltungen, Zeitzeuge für die Entwicklung von Wissenschaft und Politik in den Bereichen Erneuerbare Energien, Klimaschutz, nachhaltige Energieversorgung und dabei Ausstieg aus der Nutzung der Atomkern-Energie und der Verbrennung fossiler Energieträger
Fellow im Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW, Berlin), Mitglied in einschlägigen gemeinnützigen Organisationen wie Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), Bundesverband Windenergie e.V. (BWE), Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS), Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien e.V. (EUROSOLAR), Gesellschaft für Naturfotografie e.V. (GDT), Stiftung Naturschutz Berlin
Unterstützung der Forschung zum Thema EE, Klimaschutz, Energiewende, Ökologie, Nachhaltigkeit, u.a. zeitweise bei Aktivitäten folgender Institute:
- Fellow im "Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung" (IÖW), Berlin,
- Jahrestagungen des "ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien" (FVEE), Berlin,
- Wissenschaftlicher Beirat im "Center for Environmental Systems Research" (CESR), Universität Kassel,
- Wissenschaftlicher Beirat im "Institut für Zukunfts-Energie-und Stoffstom-Systeme" (IZES), Saarbrücken.
Einige Grundzüge, die aus meiner Erfahrung zielführend sind für die Bewältigung zukünftiger Aufgaben:
Wissenschaftliche Basis und Einvernehmlichkeit:
Weitergabe von Erfahrungen mit dem Ziel, einvernehmliche Ergebnisse zu finden - trotz unterschiedlicher Ausgangs-Vorstellungen. Dabei im Politikbereich (Exekutive und Legislative, v.a. zum Thema Energie und Klima) Kompromisse suchen mit Blick auf die erforderlichen Handlungs-Notwendigkeiten und den wissenschaftlichen Kenntnisstand. Entsprechend Facharbeit für demokratisches und soziales Engagement umsetzen.
Praxis der Nachhaltigkeit, d.h.
gleichzeitige und gleichberechtigte Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und sozialer Ziele. Damit sollen für konkrete Aufgaben Wege gefunden werden gemäß einem übergreifenden Leitprinzip, nach dem nicht mehr verbraucht werden darf, als nachwachsen, sich regenerieren oder künftig wieder bereitgestellt werden kann.
(Anm.: Das gibt meine Kombination der verschiedenen Definitionen wieder.)
Praxis der Achtsamkeit, d.h.
Gedanken, Gefühle, Worte und Taten in Übereinstimmung bringen. Dabei gilt es, Bewusstsein, Erkenntnis, Verantwortung, Ethik, Mitgefühl, Gleichmut, Friedfertigkeit, Diskriminierungsfreiheit sowie Verbundenheit aller Menschen und mit der Natur zu üben und kultivieren. Ziel sollte dabei sein, Leiden nicht nur in uns, sondern in der Gesellschaft hier und global sowie im gesamten Ökosystem zu überwinden. Bei Konflikten und Differenzen sollte ein Diskurs mit gewaltfreier Kommunikation angewendet werden, um einen für alle Beteiligten gangbaren, Konsens-orientierten, mittleren Weg zu finden.
(Anm.: Das gibt meine Kombination der verschiedenen Definitionen wieder.)
Vorausschauendes Handeln, d.h.
wegen der Zeitverzögerung vieler auftretender Folgewirkungen von Eingriffen in die komplexen Systeme ist ein frühzeitiges Erkennen von gefährlichen Entwicklungen notwendig, so dass rechtzeitig gegengesteuert werden kann. Verantwortungsvolles Handeln beginnt damit nicht erst, wenn "das Kind in den Brunnen gefallen ist", also reaktiv, sondern muss antizipierend erfolgen. Mit Blick auf exponentielle Kurven, nichtreversible Entwicklungen, vieldimensionale Wechselwirkungen ist dabei auf kompetentes Wissen zurückzugreifen.
Auf dieser Basis Unterstützung von Aktivitäten mit dem Ziel: Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien, wirksamer Klimaschutz, Energiesicherheit, Demokratieförderung, Nachhaltigkeit, Achtsamkeit, gesellschaftliches Engagement, friedvolles Zusammenleben, vorausschauendes und antizipierendes Handeln.
Natur- und Tierfotografie:
Zusätzlich zu diesen Schwerpunkten konnte ich nun mein Engagement im Naturschutz und Tierschutz, u.a. als Hobby-Natur- und Tierfotograf erhöhen. Ich erlebe dies als Eintauchen in die Verbundenheit mit der Natur. Bei der Wildtier-Fotografie dürfte auch ein Anteil von Jagdtrieb erkennbar sein, der allerdings nicht mit dem Gewehr, sondern mit Fernglas und Teleobjektiv erlebt wird. Zur Demonstration ist eine Galerie eigener Bilder separat wiedergegeben.
Informationen dazu: BITTE HIER KLICKEN.
Anmerkung:
Die Ausführungen zu dieser 6. Etappe werden noch überarbeitet und ergänzt.
Eine Literaturauswahl zu dieser 6. Etappe ist in der Gesamt-Literaturliste für alle 6 Etappen enthalten. Für weitere Informationen HIER KLICKEN.